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Betreten wir eine unbekannte Stadt, sind unsere Sinne besonders geschärft: wir schauen genau hin, beobachten das Treiben und hören Geräusche, die wir in bekannter Umgebung nicht wahrnehmen. Sie einzufangen bedeutet, eine klangliche Facette der Stadt festzuhalten.
Das vergängliche Geräusch wird bildlich eingefangen. So entstehen vier Lichtskulpturen. Die abstrakte Outline entspricht einer oder mehrerer Tonsequenzen. Davon abgeleitet wurden vier kleinere Segmente, diese dienen als konventionelle Leuchten. Grafisch reduziert bieten sie eine stimmungsvolle Lichtsituation mit Aussagekraft.

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ISTANBUL’DAN

Fasziniert von Istanbuls Handwerkervierteln, reisen die Designer Laura Jungmann, Dorothee Mainka, Pierre Kracht, Jonathan Radetz, Florian Saul und Michael Konstantin Wolke nach Istanbul. Gemeinsam wollen sie erleben, welchen Einfluss dieses Arbeitsumfeld, die Stadt und die traditionellen Produktionsstrukturen auf den Entwurfsprozess und den Entwurf selbst haben.
In Istanbuls historischen Handwerkervierteln Şişhane und Galata findet man noch heute eine Vielfalt an kleinen Werkstätten. Jeder Handwerker ist hier Spezialist für bestimmte Materialien oder Bearbeitungstechniken. Mit einfachsten Maschinen und auf kleinstem Raum wird hantiert und nicht Vor­ handenes improvisiert. Durch die starke Vernetzung unter den Handwerkern wird fast alles möglich gemacht.

www.istanbul-dan.de